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Kleine Abendrituale lassen uns den Tag auf sanfte Art und Weise ausklingen sowie einen erholsamen Schlaf finden. Wir alle wünschen uns nach einem aufregenden Tag in der Nacht einen regenerierenden Schlaf. Kleine Rituale vor dem Ins-Bett gehen, helfen dabei, uns vom alltäglichen Stress zu befreien und eine tiefe Entspannung zu erfahren. Das Wohlgefühl hält nicht nur für den nächsten Tag an. Tiefer erholsamer Schlaf ist die Basis für einen gesunden Körper, funktionsfähige Organe und einen fitten Geist.

 

ABENDRITUALE FÜR KÖRPER, GEIST & SEELE

Wenn du dich persönlich verändern möchtest, dann kannst du das nicht tun, ohne deinen Körper mit einzubeziehen. Alle Informationen sind in deinen Zellen gespeichert. Wenn du wirklich eine Veränderung erfahren willst, dann ändere die Dinge nicht nur in deinem Kopf, sondern gib deinen Zellen die Möglichkeit, die Informationen zu transformieren. Es ist einfach, aber du musst es tun. Die folgenden Rituale unterstützen dich, dich auf die Zeit des Schlafens vorzubereiten.

 

RITUAL 1: HANDMASSAGE

Unzählige Male benutzen wir im Alltag unsere Hände. Doch wirkliche Beachtung schenken wir ihnen selten. Vielleicht ist dir bekannt, dass wir an den Händen Reflexzonen haben, die unseren Körper widerspiegeln. Berühren wir sanft unsere Hände, berühren wir sanft über die Reflexzonen unseren ganzen Körper. Dabei bringt eine liebevolle Handmassage die Energie unseres ganzen Organismus wieder ins Gleichgewicht. Wie auch bei unseren Füßen befinden sich in unseren Händen Energiepunkte, die mit dem Körper in Verbindung stehen. Verwenden wir für die Handmassage natürliche Öle, vielleicht etwas Mandelöl und ein paar Tropfen Lavendelöl, dann profitieren wir zusätzlich von den stressreduzierenden Wirkungen des Duftes. Das Schöne daran ist, wenn wir einmal mit der Handmassage begonnen haben, dann bewegen sich die Hände fast wie von selbst weiter. Es ist ein wunderbares Gefühl, welches sich von den Händen aus auf unseren ganzen Körper ausbreitet. Das Ritual der Handmassage schenkt uns Ruhe und Entspannung, Frieden und ein Ankommen bei uns selbst.
Mit dem Ritual der Handmassage beginnen wir am Handballen. Danach massieren wir die Handfläche, dann Finger für Finger. Wir beenden die Handmassage mit dem Massieren des Handrückens und des Handgelenks.

 

RITUAL 2: ENTSPANNENDES PRANAYAMA

Kennst du die Wechsel Atmung aus dem Yoga? Die Wechsel Atmung aus dem Yoga ist eine seit tausenden von Jahren praktizierte Übung, die eine harmonisierende Wirkung auf unser Nervensystem hat. Die Aktivität unserer beiden Gehirnhälfte wird dabei ausbalanciert. Die Wechsel Atmung hilft uns, innere Ruhe zu finden. Sie bringt uns in ein emotionales Gleichgewicht. Die Wechsel Atmung hat eine Heilwirkung auf körperlicher, emotionaler, geistiger und energetischer Ebene. Wenn du noch mehr darüber wissen magst, dann klicke auf den Link. Du wirst dann direkt auf den Blog Artikel geleitet, der dir die wesentlichen Wirkungen der Wechsel Atmung beschreibt. Der Artikel befindet sich auf meiner Webseite www.saphi.de
Die Wechsel Atmung machst du am besten, wenn du bereits im Bett liegst. Atme zuerst durch beide Nasenlöcher tief ein und aus. Dann verschließe sanft mit dem Zeigefinger deine rechte Seite der Nase und atme mit der linken Nasenseite tief ein. Halte den Atem an! Verschließe jetzt die linke Nasenseite! Atme durch das rechte Nasenloch aus!
Nach einer kurzen Atem Pause atme durch das rechte Nasenloch ein! Halte den Atem kurz an! Verschließe nun die rechte Nasenseite und öffne gleichzeitig die linke Nasenseite! Atme durch die linke Nasenseite aus! Nach einer kurzen Atempause atmest du über die linke Nasenseite wieder ein! In diesem Wechsel fahre für mindestens zwei Minuten fort.

 

RITUAL 3: EIN GESUNDES STRAHLEN

Auch das Zähneputzen kann ein angenehmes, den Tag beschließendes Abendritual sein. Putze deine Zähne bewusst. Abwechslung tut unserer Zahngesundheit etwas Gutes. Nelken wirken antibakteriell und mindern Entzündungen. Sie sind ein traditionelles Mittel gegen Zahnschmerzen. Einfach zwischendurch mal auf einer Nelke kauen ist eine Idee, regelmäßig dafür zu sorgen, dass im Mund das richtige Milieu vorhanden ist.

 

RITUAL 4: EIN MUSIKALISCHER AUSKLANG

Während du dich auf deinen Schlaf vorbereitest, lass leise ruhige Musik im Hintergrund laufen. Musik ist Schwingung. Sie erreicht unseren Körper. Da wir einen hohen Anteil an Wasser in unserem Körper haben, kann unser Körper leicht in die Schwingung, entsprechend der Musik gebracht werden.

Wenn du dann im Bett liegst, höre noch eine Meditation. Die Meditation beruhigt deine Gedanken und lässt andere Gedanken sich zeigen. Oft reichen schon fünf Minuten aus, um anschließend in einen erholsamen Schlaf zu gehen. Wir können auch eine Meditation direkt zum Einschlafen nutzen. Es ist ok, wenn du dabei einschläfst. Irgendwann wirst du dann nachts die Kopfhörer aus deinen Ohren nehmen …

 

RITUAL 5: LICHT AUS // KERZEN AN

Bis spät abends ist der Fernseher an, der Bildschirm vom Handy, Tablett oder Computer wird genutzt, um das eine oder andere noch zu erledigen. In den Lampen befinden sich LED-Leuchtmittel. Die Bildschirme und die Leuchtmittel sind Lichtquellen, deren Licht einen hohen Blauanteil hat. Damit wird unserem Gehirn suggestiviert, dass es Tag ist. Es lässt die natürliche Gehirnaktivität auf Hochtouren laufen. Dann wollen wir von jetzt auf gleich schlafen. Das das nicht funktioniert, können wir uns leicht vorstellen.

Lass deinen Tag auch lichtmäßig ausklingen, so wie die Natur es uns zeigt. Lass es langsam dunkel werden und schalte helle Lichtquellen frühzeitig vor dem Schlafen gehen aus. Genieße eine gewisse Zeit bei Kerzenlicht, wenn es möglich ist, mit deinem Partner oder deiner Familie.

Bei Bildschirmen kann man den Nachtmodus einstellen. Wenn du Einschlaf- oder Durchschlafschwierigkeiten hast, dann stelle deine Bildschirme auch tagsüber auf Nachtmodus ein.

 

RITUAL 6: GEWOHNHEITEN HERAUSBILDEN

Wir haben viele Gewohnheiten in unserem Leben, die uns das Leben vereinfachen. Gewohnheiten sind gespeicherte Reiz-Reaktions-Mechanismen, die uns etwas tun lassen, ohne dass wir noch nachdenken müssen. Autofahren, Zähneputzen, 10-Finger-Schreiben sind nur einige, die mir gerade in den Sinn kommen.
In punkto Schlafen versuchen wir den Babys einen bestimmten Schlaf-Wach-Essens-Rhythmus an zu trainieren. Und wie ist es mit uns Erwachsenen? Auch unser Körper braucht diesen Rhythmus, braucht Gewohnheiten. Gewöhne dir an, zu einer bestimmten Zeit ins Bett zu gehen. Gewöhne dir an, zu einer bestimmten Zeit auf zu stehen. Mit der Zeit wirst du merken, dass dein Körper sich daran gewöhnt hat und du keinen Wecker mehr brauchst. Dein Körper und dein Geist wissen, wann Wach- und wann Schlafzeit ist. Du hast tagsüber mehr Energie zur Verfügung und nachts kannst du besser schlafen. Halte diesen Rhythmus auch ein, wenn du einen Tag frei oder Urlaub hast.

Mit welchem Ritual beginnst du? Bleibe für einige Zeit dabei, denn die Herausbildung von Gewohnheiten braucht einfach seine Zeit.

 

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SAKIRA PHILIPP // COACH, TRAINERIN, AUTORIN