Meditation ist einer der schönsten Wege, mit dem wir mit uns selbst in Kontakt kommen. Meditation ist einfach, wir brauchen keine Hilfsmittel und können sie fast überall und zu jeder Zeit durchführen. Meditation bringt mehr, als wir uns überhaupt vorstellen können. Erst mit der Zeit und dem regelmäßigen Meditieren werden sich diese Vorzüge zeigen. Wir werden sie spüren und es wird einen Moment geben, von dem an wir uns ein Leben ohne meditieren nicht mehr vorstellen können. Gelesen haben wir über die Vorteile des Meditierens bereits genug. Erst das Meditieren selbst wird dich dem näher bringen, was es wirklich ausmacht. In diesem Artikel bekommst du eine Anleitung, mit der du leicht deine Routine bei einer Meditation entwickeln kannst. Das Einzige, was für dich bleibt, du musst es tun!

 

 

MEDITATION

WARUM MEDITATION DEIN LEBEN BEREICHERT
Die meiste Zeit in unserem Leben ist unsere Aufmerksamkeit im Außen. Wir funktionieren und reagieren auf Impulse, die uns glauben lassen, dass wir genau das zum Leben brauchen und das unser Leben ist. Dabei vergessen wir eins: Einen Datenabgleich mit dem zu machen, was uns ausmacht und wer wir sind. Die Ergebnisse kennen wir alle: Erschöpfung, Unzufriedenheit, Lustlosigkeit …
Wenn du dich entschieden hast, in deinem Leben etwas zu ändern, kommst du um das Meditieren nicht herum. Meditation ist ein kraftvolles Tool, welches dir dabei hilft, dass du deine innere Stimme hörst und die richtigen Antworten auf wichtige Lebensfragen findest.

 

MEDITATION – DEN SINN ERKENNEN

Der Weg nach Innen bringt dir Klarheit und Konzentration und unterstützt dich dabei, die wirklichen Probleme zu erkennen und diese zu transformieren. In uns tanzen nicht nur Glücksgefühle. In jedem normalen Leben gibt es Hochs und Tiefs, die alle ihre Spuren hinterlassen. Manchmal, wenn du nach innen gehst, können sich auch deine Ängste und Wunden zeigen. Wir wollen sie nicht so gern sehen, denn im alltäglichen Leben hindern sie uns an unserem Funktionieren. Das ständige Deckeln und Verdrängen kostet uns viel Kraft, die wir unserem eigenen Leben nehmen. Alles, was sich zeigt, können wir transformieren und heilen oder bewusst nutzen.
Meditieren ist wunderschön und angenehm, manchmal aber auch anstrengend, je nachdem, in welcher Lebensphase wir uns gerade befinden oder welche verdrängten Gefühle wir ausgraben. Das sollte uns vom Meditieren nicht abhalten, denn jedes meditieren ist ein Aufräumen in unserem Geist und unserem Gehirn.

 

LEBENSWICHTIGE GEWOHNHEITEN

Wir haben von klein an gelernt, unseren Körper äußerlich zu reinigen. Es gibt kaum jemand, der sich nicht wäscht oder Zähne putzt. Leider wurde in unserer Erziehung vergessen, in uns Gewohnheiten zu installieren, mit denen wir unseren inneren Körper reinigen und unseren Geist erziehen. Von Natur aus ist unser Geist wie ein junger Hund. Er wandert hierhin und dorthin, je nachdem was ihm vor die Nase kommt oder was ihm begegnet.
Du kennst das vielleicht, wenn deine Gedanken und Gefühle umherspringen und du dich abgelenkt und verwirrt fühlst.
Während du meditierst rufst du deinen Geist wieder zu dir, so wie du es auch mit einem jungen Hund machen würdest. Du gibst einem jungen Hund Anweisungen und achtest darauf, dass er diese einhält. Das ist das ganze Mysterium! Das Prinzip ist also ganz einfach und die Umsetzung kann wie bei der Erziehung eines Hundes eine Herausforderung sein. Anfangen, dabei bleiben, konsequent üben, sich dem stellen, was sich zeigt: Das sind normale Verhaltensweisen bei der Erziehung von Hunden, die wir auch auf unseren Geist übertragen können.

 

MEDITATION – ERKENNE DEN DIAMANT

Meditieren kann manchmal eine Herausforderung sein, vor allem, wenn wir eine Erwartungshaltung haben, die nicht erfüllt wird. Wenn sich der Erfolg nicht von Jetzt auf Gleich einstellt, dann sind wir frustriert, machen uns Sorgen, wollen aufhören. Vielleicht haben wir auch etwas von Gedankenlosigkeit gehört, von absolutem Glück, Erleuchtung und wollen all dies gleich und sofort erreichen.
Bestimmt gibt es Möglichkeiten, mit denen diese Erwartungshaltungen erfüllt werden. Normalerweise meditieren Menschen diszipliniert viele Jahre lang und räumen in ihrem Geist sowie in ihrem Leben auf, bis sie erahnen, was das alles sein könnte.
Bei einer Meditation geht es eher darum, deinen Geist wirklich kennenzulernen und ihn mit der Zeit immer klarer zu fokussieren. Mit jeder Übung wird es einfacher. Daher brauchst du dir auch keine Gedanken zu machen, wenn es am Anfang mal besser und mal weniger gut funktioniert. Es ist ein Teil deines Weges.

 

DAS BEKOMMST DU

Bereits mit dem Meditieren verändert sich ganz langsam, still und heimlich im wörtlichen Sinne unsere innere Welt. Meditierende sind laut Studien gelassener und konzentrierter als andere Menschen. Durch regelmäßiges Meditieren verändert sich unser Gehirn. Meditationen aus dem Bereich der Achtsamkeit führen beispielsweise dazu, dass die Hirnregion wächst und funktionsfähiger ist, die für Selbstwahrnehmung und Mitgefühl zuständig ist. Das bedeutet, dass es dadurch leichter wird, ein liebevolles und wachsames Auge auf sich selbst und andere zu richten.
Gleichzeitig hemmt Meditation diejenigen Bereiche im Gehirn, die bei Stress aktiv sind und für Angst und psychische Beschwerden sorgen. Durch regelmäßiges Meditieren können wir auch außerhalb einer Meditation dauerhaft glücklicher sein, da der Samen, den wir in der Meditation legen, optimale Wachstums- und Entwicklungsbedingungen bekommt.

Die wahren Antworten zeigen sich dir in der Stille,
wenn der Geist keine Ablenkung mehr von außen hat.

// Sakira Philipp

 

MEDITATION – DEN GEIST TRAINIEREN

Meditation ist ein Training des Geistes. Ein Training, welches deinem Gehirn und dir gut tut, selbst dann, wenn du dich während der Meditation mal ärgerst oder Tränen vergisst.
Heute wissen wir, dass unser Gehirn neuroplastisch ist. Das bedeutet, dass sich unser Gehirn unser Leben lang weiter entwickeln kann. Wir haben es in der Hand diese Fähigkeit zu nutzen.

 

LEBE DEINE BESTIMMUNG!

Vielleicht hast du dir bisher gar nicht so viele Gedanken über das Gehirn gemacht. Doch unser Gehirn ist dafür verantwortlich, wie wir die Welt wahrnehmen und wie wir Eindrücke verarbeiten. In deinem Gehirn sind deine Erfahrungen genauso abgespeichert, wie deine Verhaltensmuster und Glaubenssätze. Dinge, die wir regelmäßig tun und denken, formen unser Gehirn. Meditation setzt hier einen positiven Anker und lenkt deine Selbstwahrnehmung und deine Gedanken auf einen neuen Pfad. Mit Meditation nimmst du dein Leben wieder in die Hand, weil du dort beginnst, wo alles seinen Anfang hat. In deinem Geist!

In fließendem Wasser können wir unser eigenes Bild nicht sehen, wohl aber in ruhigem Wasser.
// Dalai Lama

 

MINDFULNESS TRAINING

Vielleicht denkst du jetzt, dass das sich ja alles gut anhört, aber wie fange ich an? Hier kann ich dir einen Tipp geben. Im Haus Saphi finden Mindfulness Kurse statt, in denen du unterschiedliche Meditationen kennenlernst. Hier findest du auch Gleichgesinnte, die ebenfalls wie du ihre Bestimmung leben und leben wollen. Drücke einfach auf den Button und du wirst direkt zur Beschreibung auf der Webseite www.saphi.de geführt.

Achtsamkeit kann uns dabei helfen, dass wir vor allem wieder mit uns selbst kommunizieren.
// Thich Nhat Hanh

 

MINDFULNESS


WIR SIND HIER, UM FRIEDEN IN UNS UND IN DIE WELT ZU BRINGEN


 

DRACHEN NEWS

Du möchtest mehr Informationen für dein spirituelles und persönliches Wachstum? Ich freue mich, dass du mit dabei bist. Lass dich inspirieren! In unserem Newsletter bekommst du …

// Mindsets für spirituelles und persönliches Wachstum!
// Impulse für ein authentisches Sein!
// Inspirationen für das Leben deiner Einzigartigkeit!


Hinweise zum Datenschutz/Widerruf

 

LEBE DEINE BESTIMMUNG!
SAKIRA PHILIPP // COACH, TRAINERIN, AUTORIN