Schritt für Schritt seine Lebensziele finden! Was ist uns im Leben wirklich, wirklich wichtig? Was möchten wir erreichen? Was wollen wir in die Welt bringen? Welche Lebensziele sind in uns und warten nur darauf, sich zeigen zu dürfen? Welche Lebensziele heißt es zu leben? Hey, es ist Zeit, sein Leben mal von außen zu betrachten und über seine Lebensziele nachzudenken. Wie wir die Lebensziele finden, die zu uns passen und unser Leben leichter und erfüllter machen, kannst du in diesem Blogartikel erfahren.

 

WARUM DAS LEBEN EIN KREISEL IST

Du hast das Gefühl, nicht voranzukommen, obwohl du dich immerzu abrackerst. Du langweilst dich, obwohl du pausenlos zu tun hast? Du bist nicht richtig glücklich, obwohl es dir eigentlich an nichts fehlt. Du fühlst dich im Hamsterrad des Alltagstrotts gefangen und der Gedanke an die Zukunft macht dir vielleicht sogar Angst? Dein Leben ist wie ein Kreisel! Du drehst dich und drehst dich! Alles wird schneller und schneller! Du fühlst dich überfordert. Mit der Zeit verlierst du den Boden unter den Füßen!

Hey, es ist Zeit, dein Leben mal von außen zu betrachten! Es ist Zeit über dich und deine Lebensziele nachzudenken! Steige aus deinem Hamsterrad aus oder schaue dir deinen Kreisel von oben an. Nimm dir Zeit, um deine Lebensziele zu finden dafür. Zeit, die dir Zeit und Leben schenkt.

 

SO MACHST DU DEN ANFANG

Für die Findung deiner Ziele allgemein als auch deiner Lebensziele im Speziellen betrachte einzelne Lebensbereiche. Damit bekommt dein Leben Struktur. Deine Lebensziele werden klarer und konkreter.

  • Beruf
  • Freizeit und Hobbies
  • Sozialleben // Familie, Freunde, Liebe
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Wohnen
  • politisches und gesellschaftliches Engagement
  • Finanzen und Besitz

 

TRÄUME DEIN LEBEN // LEBE DEINEN TRAUM!

Wichtig ist, dass du beim Nachdenken über deine Ziele allein bist. Lasse dich durch nichts ablenken. Kuschele dich in deinen Lieblingssessel, mache einen Spaziergang im Grünen oder eine Fahrradtour. Bringe deine Gedanken einfach zum Fließen!

In dieser ersten Phase des Nachdenkens solltest du dir keinerlei Grenzen setzen. Traue dich so richtig zu träumen. Schiebe alle praktischen Einwände, Stolz, Bescheidenheit und auch Ängste beiseite. Male dir in den buntesten Farben aus, wie dein ideales Leben aussieht, was du wirklich, wirklich von Herzen möchtest, welche Ziele für dich voll und ganz erstrebenswert sind.

Es ist hilfreich, die eigenen Gedanken schriftlich oder bildlich zu manifestieren. Entscheide dich, ob du eine Mindmap anlegst, dir Kernpunkte aufschreibst oder ein Bild malst. Entscheide dich für das, was du am liebsten hast. Sobald du deine Ideen zu Papier bringst, werden sie manifestiert und greifbarer.

Vielleicht fällt dir am Anfang auch nur wenig ein. Hab Geduld mit dir! Die unendliche Vielfalt an Möglichkeiten, aber auch die praktische Notwendigkeit, seinen Lebensunterhalt zu verdienen, können uns schnell lähmen. Dein innerer Zensor wird sich anfangs oft zu Wort melden. Nimm ihn wahr, beobachte ihn, aber schenke ihm zunächst keine Beachtung.

 

SETZE DEINE PRIORITÄTEN!

Vermutlich ist deine Liste jetzt ziemlich lang, bzw. dein Bild recht voll geworden. Das ist toll! Damit deine Ziele keine Träume bleiben, sondern Realität werden, solltest du Prioritäten setzen und sie genauer formulieren.

Dabei hilft es, dich ehrlich und urteilsfrei zu fragen, was dich gegenwärtig, aber auch in der Vergangenheit glücklich macht bzw. gemacht hat. Daran kannst du ablesen, welche Lebensbereiche für dich eine besondere Bedeutung haben. Auf diese solltest du dich am Anfang konzentrieren. Dann wird dir das Design von weiteren Zielen leichter gelingen.

 

HIER GEHT ES ECHT NUR UM DICH!

Sei dabei aufrichtig und selbstbewusst und versuche zu spüren, was dich persönlich glücklich macht. Hier geht es nur um dich! Unsere Freunde, Familie, Partner und Kollegen neigen dazu, Erwartungen an uns zu stellen. Was sie sich von uns wünschen, ist aber selten das, was uns persönlich glücklich macht.

Um herauszufinden, wie wir leben möchten, sollten wir uns deshalb von diesen Erwartungen frei machen. Mache dir bewusst, wenn du glücklich bist und das lebst, was in dir angelegt ist, dann strahlst du es auch aus. Wer möchte nicht mit glücklichen Menschen zusammen sein?

Auch gesellschaftliche Ideale dürfen für deine Zielsetzung keine Rolle spielen. Zweifellos leben manche Menschen ein aufsehenerregendes Leben. Das ist aber ihr Leben und nicht deines. Mache dir bewusst, dass das nicht das ganze Leben ist, was du liest oder hörst. Die Lebensläufe anderer können uns inspirieren, sollten aber nicht das Maß sein, mit dem wir uns selbst messen.

Willst du wirklich genauso eine reiche Karrierefrau sein wie XY oder geht es dir vielleicht eher darum, einen Job zu finden, der dich begeistert? Frage dich, welche Gefühle und Wünsche der Lebensstil anderer in dir weckt und welche Lebensziele du für dich persönlich daraus ableiten kannst.

Deine Ziele solltest du positiv und so genau wie möglich formulieren. Statt „Ich will nicht immerzu mein Konto überziehen“, könntest du beispielsweise schreiben: „Ich möchte so viel Geld verdienen, dass ich mir eine Zwei-Zimmer-Wohnung, Bio-Lebensmittel und eine Fernreise pro Jahr leisten kann. Dafür brauche ich etwa so viel Geld.“ Horche dabei immer wieder in dich hinein, um zu merken, ob sich dieses Ziel wirklich so gut anfühlt, wie du gedacht hast.

 

ALLES BRAUCHT SEINE ZEIT!

Als Nächstes kannst du in kurz-, mittel- und langfristige Ziele unterteilen. Das Vorhaben, ein eigenes Café aufzubauen, klingt toll, braucht aber Zeit. Das ist ein langfristiges Lebensziel. Sich häufiger mit Menschen zu treffen, die du wirklich schätzt, ist hingegen sofort umzusetzen, also ein kurzfristiges Ziel.

Möglicherweise wird es dir so erscheinen, dass sich manche Lebensziele nicht miteinander vertragen. Ein klassisches Dilemma ist leider immer noch der Wunsch nach Kindern und Karriere. Wenn für dich beide Ziele gleichermaßen unverzichtbar sind, dann solltest du sie nicht sofort verwerfen, nur weil sie auf den ersten Blick unvereinbar scheinen.

Frage stattdessen Freunde und Familie, ob sie eine Idee haben, wie du beide Ziele weiter verfolgen könntest. Vielleicht kennst du sogar Menschen, denen dieser Spagat gelingt? Du solltest sie fragen, wie sie das schaffen. Außerdem kannst du dir Hilfe holen. Zum Beispiel eine gute Kinderbetreuung, vielleicht auch ein Coaching, um Dinge wie Zeitmanagement und Work-Life-Balance zu lernen. Entweder wird so deutlich, dass es einen Weg gibt, deine Ziele in Einklang miteinander zu bringen, oder du merkst, dass dir ein Lebensziel doch wichtiger als das andere ist.

 

SKLAVE DEINER PLÄNE?

Hast du deine persönlichen Lebensziele gefunden, schreibe sie dir unbedingt auf! Die Liste, die so entsteht, sollte bei dir Vorfreude und Tatendrang auslösen. Sieh dir die Liste deiner Lebensziele von Zeit zu Zeit an. Fühlt sich etwas nicht mehr gut an, keine Sorge: Du bist nicht Sklave deiner eigenen Pläne.

Erst, wenn du beginnst, deine Ziele umzusetzen, spürst du, ob sie dich wirklich langfristig glücklich machen. Nimm dir deshalb von Zeit zu Zeit ein Herz und richte deinen Kompass neu aus. Denn nur, wenn du weißt, welche ganz persönlichen Ziele du in deinem Leben verfolgen möchtest, hast du ausreichend Motivation, um auch mal Durststrecken zu überstehen.

Werde zu einem Menschen, der sein Leben glücklich lebt und sein Potential ausschöpft. Werde zu einem Menschen, der seinen Lebenszielen Aufmerksamkeit gibt und diese Realität werden lässt.

DRACHEN NEWS

Du möchtest mehr Informationen für dein spirituelles und persönliches Wachstum? Ich freue mich, dass du mit dabei bist. Lass dich inspirieren auf deinem individuellen Weg! In unserem Newsletter bekommst du …

// Mindsets für spirituelles und persönliches Wachstum!
// Impulse für ein authentisches Sein!
// Inspirationen für das Leben deiner Einzigartigkeit!

 


Hinweise zum Datenschutz/Widerruf.

 

LEBE DEINE BESTIMMUNG!
SAKIRA PHILIPP // COACH, TRAINERIN, AUTORIN